Stephen Hruschka

Bachblüten

Dr. Edward Bach (1886-1936) ging unter dem Motto „Behandle den Menschen und nicht die Krankheit“ davon aus, dass negative Gemütszustände wie Sorgen, Angst, Unzufriedenheit, Ungeduld, Traurigkeit usw. die Ursache von Krankheit sind.

Mittels seiner Sensitivität fand er 38 wild wachsende Pflanzen, deren Blütenessenzen sich zur Heilung der Gemütszustände eignen.

Das Symptom oder ein bestimmter Gemütszustand sind ein Ausdruck dafür, dass ein Mensch um heil zu werden, bestimmte Informationen braucht bzw. an diese erinnert werden will, um in seiner Entwicklung weiterzukommen. Diese Informationen können durch Bach-Blüten vermittelt werden.

In einer seinsorientierten Haltung gegenüber dem Leben würde man Bachblüten nicht mehr als Kampf gegen Symptome einsetzen. Sie bringen vielmehr mit jenem inneren Seins-Zustand in Kontakt, mit dem auch ein Symptom in Kontakt bringen will. Die Schwingung der Blüte unterstreicht und bestätigt diesen Entwicklungsprozess entsprechend dem aus der Homoeopathie bekannten Simile-Prinzip.

In der Gesundheitspraxis kommen sie in Schwingungsform nur in Kombination mit ontologischer Kinesiologie zur Anwendung.
Ansprechperson Wilhelm Stephen Hruschka